Mein Konzept

Bei mir erhält jedes Kind die Möglichkeit, sich altersgerecht zu entwickeln. Dabei fördere und stärke ich individuell seine Interessen und Neigungen. Ich bringe den Kindern Akzeptanz, Wertschätzung, Respekt und Vertrauen entgegen. Und versuche sie durch Lob und Motivation positiv zu stärken, Sicherheit und Orientierung durch klare Regeln, Strukturen und Rituale zu geben.

 

Die Kinder lernen bei mir Umgangsformen und soziales Miteinander wie "bitte" und "danke" zu sagen, sich zu entschuldigen, zu teilen, zuzuhören, zu trösten, einander zu helfen und Respekt voreinander zu haben.

 

Das Erkennen von Zusammenhängen im Alltag wie Aufräumen, Mittagessen vorbereiten, Tisch decken, Einkaufen usw. gehört ebenfalls dazu, genauso wie das Fördern der eigenen Selbständigkeit, sich selber an- und auszuziehen, Händewaschen, alleine zu essen und aus dem Glas zu trinken, aufs Töpfchen oder zur Toilette zu gehen.

 

Es ist mir sehr wichtig, meinen Tageskindern die Zusammenhänge in der Natur zu erklären, sie spielerisch Erfahrungen sammeln zu lassen, und ihre Kreativität und ihren Bewegungsdrang (z.B. Hampelmann, Purzelbaum, Hüpfen) zu fördern.

 

Ich lege sehr viel Wert auf eine ausgewogene, abwechslungsreiche und gesunde Ernährung. Das Essen wird jeden Tag frisch und kindgerecht von mir zubereitet, die Kinder dürfen mir gerne dabei helfen. Je nach Jahreszeit bekommen wir frisches Obst und Gemüse aus dem Garten von meinem Opa. 

Bei mir bekommen die Kinder keine Süßigkeiten, das überlasse ich den Eltern.

 

Um auch Kontakt mit anderen Kindern außerhalb unserer Tagespflegeeinrichtung zu haben, besuchen wir regelmäßig den Spielkreis im Mehrgenerationenhaus in Wehrheim, bei dem auch andere Tagesmütter mit Ihren Tageskindern sind. Diese Treffen bieten uns die Möglichkeit von gegenseitigem Kennenlernen, und falls mal eine Vertretung z.B. bei Krankheit und Urlaub der jeweiligen Tagespflegeperson stattfinden soll, kennen die Kinder sich schon gegenseitig und auch die Tagesmama. Dies macht eine Ersatzbetreuung auch kurzfristig z.B. bei Krankheit einfacher.

 

Ein regelmäßiger Austausch zwischen den Eltern und der Tagesmutter ist wichtig, um immer auf dem neusten Stand zu sein. Ein kurzer Informationsaustausch über positive oder negative Ereignisse morgens beim Bringen (wie war die Nacht …)

oder abends beim Abholen (Erlebnisse des Tages…) helfen das Kind leichter zu verstehen und besser auf es eingehen zu können. Gerne biete ich regelmäßige Elterngespräche an, bei denen ein Austausch über Beobachtungen zu Hause und in der Tagespflege stattfinden, sowie über den Entwicklungsstand, das Spielverhalten des Kindes. Diese Gespräche sollten aber ohne das Kind z.B. abends sein.